Freiburger Erfolgsfaktorenmodell der Coachingausbildung

Die Coachingausbildung zum Personzentriert-Integrativen Coach wirkt durch ihre Verbindung von personzentrierter Haltung und interdisziplinären Methoden kontextübergreifend: Sie ist Grundlage für förderliche Gespräche in psychosozialen genauso wie in wirtschaftlichen Arbeitsfeldern.

 

  • Welche übergreifenden Faktoren bewirken einen höheren Erfolg in Coaching und Führung?
  • Was können Sie tun, damit Ihre Coachings oder Ihre Teams die angestrebten Ziele besser erreichen?

 

Mit diesen Fragen befasste sich das Freiburger Institut zusammen mit der Albert-Ludwigs-Universität.

Die Studien zeigten, dass es insgesamt 7 zentrale Faktoren braucht, um Menschen erfolgreich zu begleiten und dadurch "funktionale Verhaltensweisen" ihrer Gegenüber anzusteuern:

 

  1. Durch klare Führung wird auf ein gemeinsam definiertes Ziel ausgerichtet
  2. durch Kooperation integriert und
  3. aktiviert.

    Das führt zu der Wirkung, dass Ihre Teams oder Coachees
  4. vertieftes Verständnis,
  5. gestärkte Motivation und
  6. verbesserte Handlungskompetenz haben.

    Damit Ihre Meetings oder Coachingsitzungen tatsächlich einen nachhaltigen Effekt erzielen, sollten
  7. einprägsame Erlebnisse stimuliert worden sein. (Prof. Grawe nennt diesen Prozess „Prozessuale Aktivierung“). (vgl. Freiburger Institut)

 

Der humanistischen Coachingausbildung zum Personzentriert-Integrativen Coach, wurde die Integration und praxisrelevante Umsetzung dieser Faktoren, mit sehr gutem Ergebnis, bescheinigt.

Die Faktoren im Überblick
Die Faktoren im Überblick