Zum Nachlesen - Haltung & Vorgehen:

Personzentriert-Integratives Coaching

 

 

Das Essential zum Weiterbildungsfundament der Personzentrierten Theorie: Wertebasierte Gesprächsführung – Wirkprinzipien des Personzentrierten Ansatz´ für Coaches, Berater und Führungskräfte. Hellwig, C. (2016/2020); Springer Verlag.

 

 

Zur Theorie, zur Haltung und zum Vorgehen im Coachingprozess und in einer Coachingstunde lesen Sie im Grundlagenbuch zur Coachingausbildung: : Hellwig, C. (2017/2021): Personzentriert-integrative Gesprächsführung im Coaching. Zuhören-Verstehen-Intervenieren. Springer Verlag. 2. Auflage

 

 

Personzentrierte Gesprächsführung. Hellwig,C. (2017) In: Methoden und Techniken der Bildungsberatung,  Hrsg.: Anne Schlüter und Karin Kress, Budrich Verlag.

 

Mehr Fachartikel und Beiträge in Sammelwerken zum Thema finden Sie auf dieser Homepage


Zur personzentrierten Haltung und Technik im Coaching

Werte und Haltung in der Coachingausbildung

Im Gespräch zum Thema: Coaching mit "Sinn & Verstand":

Ethik im Businesscoaching

Ein Interview zu ethischen Grundsätzen im Coaching:


Bestätigt: Erfolgsfaktoren der Coachingweiterbildung

Die Coachingausbildung zum Personzentriert-Integrativen Coach wirkt durch ihre Verbindung von personzentrierter Haltung und interdisziplinären Methoden kontextübergreifend: Sie ist Grundlage für förderliche Gespräche in psychosozialen genauso wie in wirtschaftlichen Arbeitsfeldern.

  1. Welche übergreifenden Faktoren bewirken einen höheren Erfolg in Coaching und Führung?
  2. Was können Sie tun, damit Ihre Coachings die angestrebten Ziele besser erreichen? 

Mit diesen Fragen befasste sich das Freiburger Institut zusammen mit der Albert-Ludwigs-Universität.

 

Die Studien zeigten, dass es insgesamt sieben zentrale Faktoren braucht, um Menschen erfolgreich zu begleiten und dadurch "funktionale Verhaltensweisen" ihrer Gegenüber anzusteuern:

  1. Durch klare Führung wird auf ein gemeinsam definiertes Ziel ausgerichtet
  2. durch Kooperation integriert und
  3. aktiviert.
    Das führt zu der Wirkung, dass Ihre Teams oder Coachees
  4. vertieftes Verständnis,
  5. gestärkte Motivation und
  6. verbesserte Handlungskompetenz haben.
    Damit Ihre Meetings oder Coachingsitzungen tatsächlich einen nachhaltigen Effekt erzielen, sollten
  7. einprägsame Erlebnisse stimuliert worden sein. (Prof. Grawe nennt diesen Prozess „Prozessuale Aktivierung“).

Unserer Coachingausbildung wurde die praxisrelevante Umsetzung dieser Faktoren, mit sehr gutem Ergebnis, vom Freiburger Institut bescheinigt.