FAQ: Fragen und Antworten zur Zertifizierung

Warum eine zertifizierte Ausbildung durch die DACB?

Die Coachingausbildung steht auf dem Fundament der renommierten personzentrierten, humanistischen Theorie von Carl Rogers. Damit stellt das Konzept die Person mit ihren Potentialen und Wechselwirkungen zwischen den Personen in ihren Rollen und in ihrer spezifischen Arbeitswelt in den Mittelpunkt. 

So erweitern Sie mit der Coachingausbildung Ihre professionelle Haltung und können ein klares Coachingverständnis entwickeln. Durch die intensiven Möglichkeiten zur Eigen-Reflexion können Sie vermehrt aus eigenen Ressourcen schöpfen und erweitern so Ihre persönlichen und sozialen Kompetenzen. Damit steigern Sie auch Ihr berufliches Kapital. Denn nachhaltig wirksames Coaching, braucht eine „eindeutig strukturierte, gewährende Beziehung“ die den Coachee befähigt „positive Schritte zu unternehmen“ (Carl Rogers). 

 

Ihr Mehrwert: Zusammenarbeit der DACB und der GwG 

Die GwG (Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung) ist als Fachverband Mitglied im DGSv (Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching) und des Roundtable Coaching (RTC). Die Interessengemeinschaften von Experten/innen unabhängiger Berufs- und Fachverbände im Coaching, engagieren sich hier für die Positionierung von Coaching. Daher ergeben sich mit dem doppelten Zertifikat mehrere Vorteile für Sie:


Welche Vorteile hat das DACB-Zertifikat?

  • Alleinstellungsmerkmal durch Konzept und Markenschutz.
  • Nachweis Ihrer Professionalisierung und Positionierung im Berufsfeld Coaching. 
  • Nachweis einer absolvierten Coachingausbildung mit hohem Qualitätsanspruch.
  • Workshop-Angebote als Follow-Up zur Qualitätssicherung.
  • Teilnahme an Netzwerktreffen und Fachtagen.
  • Mit der Absolvierung der Erweiterung ist die Coachingausbildung zum PIC zusätzlich GwG zertifiziert. 
  • Damit ist die Coachingausbildung nach dem Standard der DGSv zertifiziert und somit in der Berufspraxis ein wichtiges Qualitäts- und Vertrauensmerkmal.

Wert der Zertifizierung

Die Coachingausbildung zum personzentriert-integrativen Coach erhält ihren Wert nicht nur durch die Anerkennung des Fachverbandes sondern sie bildet auch "wissenschaftlich fundiert" weiter: Das gibt Ihnen die Sicherheit, dass die Weiterbildung auf der Basis eines breit erforschten und allgemein anerkannten Konzeptes durchgeführt wird. 

Außerdem gelten als allgemein anerkannte Qualitätsmerkmale einer guten Coachingausbildung, dass die Weiterbildung ... 

 

  • eine Präsenzstundenzahl von mind. 220AE, zzgl. Selbstlern- und Reflexionseinheiten, bei einer Gesamtdauer von mind. 12 Monaten aufweist.
  • methodenübergreifend konzipiert ist und für die Erreichung der Ziele in sich schlüssig aufgebaut ist.
  • die Auseinandersetzung mit der eigenen Person und neuen Rolle fördert, die die persönliche und berufsfeldrelevante Kompetenzerweiterung unterstützen.
  • relevante Themen des Berufsfeldes Coaching und des Organisationsalltages vermittelt.
  • den Umgang mit Konflikten in verschiedenen Kontexten thematisiert.
  • Die Ausbildungsleitung sollte in den wesentlichen Berufs- und Fachverbänden vertreten sein.
  • Der Bezug zur eigenen Praxis muss regelmäßig Thema der Ausbildung sein.
  • Die Vernetzung zum kollegialen Austausch wird berufsgruppenübergreifend unterstützt.

 

Die Coachingausbildung der DACB entspricht diesen Voraussetzungen voll und hat sie mit dem PIC-Konzept erweitert.


Zugehörigkeit und Orientierung

Eine Zertifizierung zeigt Zugehörigkeit und gibt Orientierung:

 

Welches theoretische Konzept wird vom Ausbilder und in der Konsequenz vom Coach, vertreten - wird überhaupt eines vertreten, oder stellt die Ausbildung nur eine Ansammlung von Methoden dar?

 

Deshalb ist neben dem Wert des PIC-Konzept´s eine grundlegende, wichtige Verbundenheit zur GwG und zum Personzentrierten Ansatz herauszustellen. Die integrative Ausrichtung ist die coachingrelevante und handlungsorientierte Ergänzung der DACB dieses Ansatzes.

 

 

 

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